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DVM 2010
Termine 2009/10
Jugendreise 2011
TuRa Erwachsene
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TuRa J-II+III
TuRa TRAINING
Bilanz seit 1996
 


Auch 2011 wird es eine Jugendreise geben.
Nach unseren sehr positiven Erlebnissen in diesem Jahr, in Bad Aibling, möchten wir auch 2011 nach Oberbayern fahren und am dortigen 60. Silberpokalturnier teilnehmen.
Zeitraum: 06.08. bis 14.08.2011
Kosten: ca 245,-- EUR (Bahnfahrt/Übernachtung/Frühstück)

Weiterhin werde ich Euch eine Reise nach Padubice (Chech- Open) vorschlagen.
Dieses Turnier wird von vielen Jugendlichen aus Deutschland besucht und neben dem schachlichen Wert ist es eine gute Möglichkeit FreundeInnen wieder zu treffen.


Unsere bisherigen Reisen:
2003 Oberfranken/Bayern
2004 Oberfranken/Bayern
2005 Oberfranken/Bayern
2006 Oppenau/Baden- Würtenberg
2007 Insel Rügen/ MeckVorPom
2008 Insel Amrum/ Schleswig-Holstein
2009 GREIFSWALD/ MeckVorPom
2010 Bad Aibling/Bayern
Bad Aibling 2010  
Unsere nun schon 8. Jugendrunde führte uns zum 4x nach Bayern. Diesmal folgten wir einer Einladung des SK Bad Aibling. Dieser rührige Club führt alljährlich ein Silberpokalturnier durch, an dem Spielerinnen und Spieler aus Österreich, der Schweiz und natürlich aus Deutschland teilnehmen. Vorausgegangen waren bereits sehr positive Kontakte zu Ernst K. (2. Vors. Des SK). Er und der Jugendleiter  Caver waren dann auch in Hamburg um beim Pauli- Open mit zu spielen und waren von unserer Elbmetropole sehr begeistert. Natürlich habe ich ihnen auch Norderstedt gezeigt.   Unsere Anreise erfolgte am 08. August mit dem IC über Rosenheim. Bei unserer Ankunft wurden wir von (12 Leute) von 5 Schachfreunden aus Aibling, mit je einem Auto für die Weiterfahrt in unser Quartier, begrüßt.   4 Mädchen, 7 Jungs (leider musste Marek absagen wegen Fußbruch) und ich waren in Ferienwohnungen (2 Bauernhöfe). (groß, geräumig und bequem zu moderaten Preisen) optimal untergebracht. Das Frühstück war im Teilnehmerpreis enthalten und für Mittag- und- Abendbrot nahmen die Kinder etwas Geld von zu Hause mit.   Unser erstes Abendbrot war eine Pizza und dann ging es irgendwann in die Nachtruhe.  

09.08.2010 Wasser satt in BA  
Frühstück (hatte Ernst bereits alles gekauft und im Kühlschrank verstaut) und unser Gang in das Freibad. Bei ca 30 Grad eine gute Idee um die Zeit bis zur Ersten der Acht Runden zu überbrücken. Wir mussten nicht so lang laufen um am Bad anzukommen. Ganz nett war, dass wir statt der 2,20 nur 1 Euro bezahlen mussten, wobei ich sogar frei ins Bad kam. Im Freibad waren ein sehr großes Ausengelände und ein kleines geteiltes Wasserbecken. Der Vergleich zu einem Swimmingpool bot sich an. Egal, Wasser und ein Ball halfen uns in eine gute Stimmung zu kommen.   17.15 Uhr gelangten wir nach einem Fußmarsch von ca 20 Minuten am Spielort (Kurhaus) an und waren nicht die Ersten. Anmeldungen ausfüllen und Einspielen und um 17.50 wurde das Turnier offiziell eröffnet. Die erste Runde wurde nach KO- System gespielt. Die Sieger blieben im Pokal die Unterlegenen bildeten den Beginn des DWZ- Turniers. Die Auslosung wurde an Hand der Rangliste vorgenommen, wobei das Starterfeld in der Hälfte geteilt wurde und so spielte die Nummer 1 gegen die 96, die 2 gegen die 97 usw. Da ich zBsp die 97 war musste ich gegen einen Spieler mit einer DWZ 2150 ran. Nun, Alle von uns hatten Gegner die Übermächtig waren und Alle verloren die erste Runde mehr oder weniger deutlich.  

10.08.  
Nach einer ruhigen Nacht und einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir mit Ernst Einkaufen und Eis essen. Die Anderen machten sich einen ruhigen Tag und so gingen wir ausgeruht zur 2. Runde. Ach ja, vorher wurde noch gekochtSteaks mit Kroketten Diesmal konnten wir 3 Spiele gewinnen und 2 Remis erobernlief also alles etwas besser. Zusehends kamen wir auch ins Gespräch mit anderen TeilnehmerInnen und erfuhren mehr über die Mentalität der Schweizer. Nach der Runde wurden wir nach Hause gefahren (die lange spielten) und schon war wieder ein Tag vorbei.  

11.08. und der Berg ruft  
Jo, heute war es soweit. 12 Holsteiner haben sich vorgenommen einen Berg der Alpen zu bezwingen und natürlich nicht so ein Kleiner, sondern der Wendelstein (1850 Meter) sollte es schon sein. Also ging es erst mal auf, Joanna (Spielerin des SK) abholen in Götting und bis zum Fuß des Berges fahren. Es wurde dann doch ein anderer Berg, glaub ich, und nach 1200 Meter, die wir in einer gefühlt schnellen Zeit zurück legten, kamen wir auf einer "Alm- Hütte" an um uns auszuruhen und zu stärken. Die Zeit des Wartens nutzten wir für einige Räzelspiele und da das Essen auf sich warten lies, bewunderten wir noch den guten Ausblick. Der Rückweg ging dann sehr schnell und so hatten wir noch ca 2 Stunden Zeit um uns auf die 3. Runde vorzubereiten. Erneut erbeuteten wir einige Punkte und brachten einige stärkere Spiele ins Straucheln.  

12.08. und Wellness pur  
Durchwachsenes Wetter begrüßte uns beim Frühstück und dann fuhren wir in die Therme mit einem lustigen Busfahrer. Einer seiner Sprüche war der, "Nächste Stadion die Kurklinik von Bad Aibling, nur einen kleinen Sprung vom Friedhof entfern" Nun ja, in der Therme war es sehr angenehm, auch wenn uns der Eintritt doch einiges Geld kostete. Wohlfühlbereiche mit Musik und Lichtspielen und Anderes mehr entschädigten allerdings dafür. Im Whirlpool trafen wir dann die Schweizer wieder und es war sehr amüsant ihre Geschichten nicht zu verstehen. Runde 4 und so langsam spielte sich Annika ein und auch Tim überraschte zusehends. Wir Anderen setzten uns "mehr oder weniger" zur wehr.  

13.08. und unser Grillabenteuer  
Heute waren wir bei Karl-Heinz zum Grillen eingeladen. Ein schöner Nachmittag mit Würstchen, Eis und Schach. So gestärkt gingen wir in die 5. Runde und die hatte es in sich. Anni gewann gegen einen Riesen, Tim auch, Christof, Niels (gegen unseren Grillmeister) und ich holten auch volle Punkte und Jasper + Jana spielten Remis, Moritz gewann Kampflos und Anna-Lena, Inken, Malte und Lars verloren leider. Dennoch konnten wir zufrieden sein mit dem bisherigen Turnierverlauf.  

14.08.  
Eine Doppelrunde stand an und zum Glück war das Wetter nicht so toll. 10 Uhr begann die 6. Runde und unser Punktesammeln ging weiter. Allerdings wurde ich zunehmend unglücklicher über die Auslosung. Immer dann wenn ich gewonnen hatte, bekam ich einen Brocken (DWZ 2000) zugelost und verlor, dann der Absturz in die DWZ 1400- Region und wieder hoch in die DWZ 2000 halt wie bei einer Achterbahn. Mittags typisch bayrische Küche und am Nachmittag die 7. Runde mit weiteren schönen Einzelerfolgen. Vor der letzten Runde hatte Annika große Chancen auf den Damenpreis. Tim, Christof und ich hatten noch die Möglichkeit eine gute Platzierung zu erringen.  

15.08. und der Turnierabschluß  
Frühstück und der "Gang" zum Kurhaus um 10 Uhr am Brett zu sitzen. Die letzte Runde und die Zeit der etwas schnelleren Remisen. So kam auch ich zu einem halben Punkt gegen einen knapp 1900er. Für die Anderen ging es jedoch noch um was und so wurde bei unseren Leuten auf den Brettern noch hart gekämpft. Bei der Siegerehrung dann der "Lohn", Tim wurde guter 51. von 190 und Anni eroberte nicht nur den 55. Platz, sondern auch den Damenpreis. Selbst wurde ich 85. und auch Christof blieb unter den besten Hundert. Nach der Siegerehrung trafen wir uns dann mit vielen Schachspielern des SK Bad Aibling zum Essen und bedankten uns für die tolle Zeit. Die gesamte Woche über kümmerten sich die Aiblinger Schachfreunde um unser Wohlergehen und vor allem Ernst und Caver waren für uns da.  

16.08. Abreise  
Bereits 9.11 fuhr unser Zug nach Rosenheim und da stiegen wir in einen vollen Regio ein. Ab München waren wir mit dem ICE unterwegs und dieser war ganz schön überfüllt. Nun, wir sind alle gut in HH angekommen und werden uns noch lange an eine sehr gelungene Schachreise erinnern.          














 
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